Unsere Tipps für den Januar

Denken Sie an genug Streufutter

Prüfen Sie Ihren Vorrat an Streufutter für die Wildvögel auf Ihrem Balkon oder in Ihrem Garten

Haben Sie noch genügend Futter für unsere heimischen Vögel? In kalten Wintern entwickeln die Wildvögel einen enormen Appetit und benötigen vor allem in schneereichen Zeiten unsere Hilfe. Stellen Sie daher auf Balkon oder Terrasse ein Vogelhaus auf. Es macht viel Spaß, das bunte Treiben an der Futterstelle zu beobachten. Sie können auch Meisenknödel in einen Baum hängen oder Streufutter einfach auf dem Boden ausstreuen.

Orchideenstäbe

Keine Frage, Orchideen zählen mit ihren eleganten, zarten Blüten und ihrer langen Blühdauer zu den schönsten Zimmerpflanzen. Damit die üppige Blütenpracht lange hält und gut zur Geltung kommt, sind Orchideenstäbe von großer Hilfe.

Die formschönen Stäbe aus robustem Kunststoff werden einfach neben den Blütenstil in den Topf gesteckt. Sie sind leicht spiralförmig gebogen, damit der Stil vorsichtig eingefügt werden kann und so optimal gestützt wird. Die Stäbe sind in verschiedenen, modischen Farben erhältlich und passen sich dekorativ in das Wohnambiente ein.
 
Werfen Sie doch auch einen Blick auf unser Video zum Thema Orchideen »

Palmen für Wohnung und Wintergarten

Palmen für Wohnung und WintergartenPalmen für Wohnung und WintergartenPalmen für Wohnung und WintergartenPalmen für Wohnung und WintergartenPalmen für Wohnung und WintergartenPalmen für Wohnung und WintergartenPalmen für Wohnung und WintergartenPalmen für Wohnung und WintergartenPalmen für Wohnung und WintergartenWie keine andere Pflanzenart vermitteln Palmen die Atmosphäre südlicher Länder, Exotik und tropische Temperaturen. Im hellen Zimmer oder im Wintergarten fühlen sie sich sehr wohl und gedeihen prächtig.

Allerdings gilt es unter den etwa 1200 Palmenarten die für die Zimmerkultur geeigneten, pflegeleichten Arten auszuwählen. Entscheidend ist die Unterscheidung in Wärme liebende Arten für geheizte Zimmer und Kalthauspalmen für Veranda und Wintergarten. Die bekanntesten Arten für den Aufenthalt im warmen Zimmer sind die Areca-Palmen, botanisch richtig Goldfruchtpalme (Chrysalidocarpus lutescens), die Bergpalme (Chamaedorea elegans), die Kokospalme (Cocos nucifera, Cocos weddeliana), die Kentiapalme (Howeia forsteriana) und die Dattelpalme (Phoenix roebelenii).

Unter ihrem alten Namen Arecapalme bekannt geworden, zählt die Goldfruchtpalme zu den elegantesten Palmen für den Wintergarten. Die Wedel können lang werden, sind kammartig gefiedert und sehr dekorativ. Sie benötigt einen ganzjährig warmen Standort (nicht unter 16 Grad C), der hell, aber absonnig ist. Nie austrocknen lassen, denn die Folge sind braune Flecken auf den Blättern. Trockene Luft sollte durch das Besprühen der Pflanze aufgebessert werden, das gilt besonders für die Heizperiode im Winter.

Kokos-Palmen sind nach wie vor beliebt

Die Kokospalme ist der Inbegriff der Exotik. Angetriebene Jungpflanzen sind mitsamt der “Nuss” erhältlich. Der faserige, sogenannte Schwimmkörper, der unter der glatten Außenhaut sitzt und der Nuss hilft tausende von Kilometern im Meer zurückzulegen, verrottet nicht sehr schnell. Kokospalmen benötigen viel Licht. Sie sollten an einem möglichst warmen, hellen und luftfeuchten Platz aufgestellt werden. Den Wurzelballen stets leicht feucht halten und wöchentlich von April – September schwach düngen.

Kentia-Palmen sind elegant

Von der Kentia-Palme gibt es zwei Arten, die als Jungpflanzen kaum zu unterscheiden sind. Beide Arten tragen gefiederte, dunkelgrüne Wedel, sind einstämmig und sind meist als Dreiertuff erhältlich. Die wärmebedürftigen Pflanzen benötigen einen hellen Standort. Die optimale Zimmertemperatur ist ganzjährig bis zu 25 Grad Celsius, nachts etwas kühler. Ältere Pflanzen dürfen ab Ende Mai ins Freie. Die Pflanzen benötigen wenig Dünger. Gießen Sie immer erst, wenn der Wurzelballen gut abgetrocknet ist. Gefährlich ist Staunässe. Die Kentia-Palme verträgt trockene Heizungsluft relativ gut, allerdings können dann Spinnmilben und Schildläuse auftreten. Achtung: Bei zu kühler Überwinterung gehen die Pflanzen leicht ein.

Pflege von Zimmerpflanzen

Pflege von ZimmerpflanzenPflege von ZimmerpflanzenPflege von ZimmerpflanzenPflege von ZimmerpflanzenPflege von ZimmerpflanzenPflege von ZimmerpflanzenPflege von ZimmerpflanzenPflege von ZimmerpflanzenPflege von ZimmerpflanzenGeheizte Zimmer, trockene Luft, kurze Tage und dazu noch wenig Licht – viele Pflanzen leiden in der kalten Jahreszeit unter diesem Stress. Damit Ihre Lieblinge gut durch den Winter kommen, haben wir einige Tipps parat für die häufigsten Probleme.

Unter der trockenen Heizungsluft leiden Orchideen und Farne besonders stark. Ungünstig für die Pflanzen sind lufttrockene Plätze im Zimmer, besonders in der Nähe der Heizung. Stellen Sie die Pflanzen daher auf eine helle, nicht prallsonnige Fensterbank. Besprühen Sie die Blätter täglich mit Wasser und stellen Sie die Pflanzen in eine Schale auf angefeuchteten Blähton von Bellandris. Dieser bietet eine gute Drainageschicht für das Gießwasser, nimmt überschüssiges Wasser auf und gibt es langsam an die Wurzeln der Pflanzen wieder ab, so dass sie nicht so schnell austrocknen.

Die kurzen Wintertage liefern nur direkt am Fenster genügend Licht, um Pflanzen zur Blüte zu bringen. Deshalb lohnt sich für Innenräume eine energiesparende Leuchte mit pflanzengerechtem Lichtspektrum, jeweils 12 Stunden/Tag. Stehen sie auf kaltem Boden, werfen Tropenkinder wie Benjamin-Feige und Gummibaum leicht Blätter ab. Auf einem isolierenden Pflanzenrollern haben sie es wärmer.

Wer im Winter genauso viel gießt wie im Sommer, muss sich nicht wundern, wenn die Wurzeln verfaulen. Einmal die Woche ist meistens genug. Heben Sie die Töpfe kurz an, dann bekommen Sie anhand des Gewichtes ein Gefühl dafür, ob die Pflanzen ausgetrocknet sind und ein Gießen nötig ist. Lassen Sie kein Wasser längere Zeit im Untersetzer stehen!

Grüne Pflanzen gegen dicke Luft

Grüne Pflanzen gegen dicke LuftGrüne Pflanzen gegen dicke LuftGrüne Pflanzen gegen dicke LuftGrüne Pflanzen gegen dicke LuftGrüne Pflanzen gegen dicke LuftGrüne Pflanzen gegen dicke LuftGrüne Pflanzen gegen dicke LuftGrüne Pflanzen gegen dicke LuftGrüne Pflanzen gegen dicke LuftZimmerpflanzen sehen nicht nur gut aus und beleben mit ihrem frischen Grün die Wohnräume, sie verbessern auch deutlich das Raumklima. Über ihre Blätter verdunsten sie stetig Wasser und sorgen so für eine gesunde Luftfeuchtigkeit. Doch damit nicht genug, einige Pflanzen bauen sogar Schadstoffe ab! Wir möchten Ihnen einige Grünpflanzen vorstellen, die Ihr Wohlempfinden mit Sicherheit steigern werden.

Haben Sie in den Wintermonaten oft Halskratzen? Schuld daran ist meist trockene Raumluft. Hat sie weniger als 40% Luftfeuchte, fühlt man sich unbehaglich, die Schleimhäute trocknen aus, Viren und Bakterien können sich leichter ausbreiten. Grund genug, etwas dagegen zu tun. Frischgrüne Pflanzen sind nicht nur eine Augenweide, sondern auch natürliche Luftbefeuchter.

Bis zu 97% des Gießwassers gibt zum Beispiel das Zyperngras (Cyperus) an die Umgebung zurück. Sehr große Exemplare verdunsten bis zu zwei Liter Wasser täglich!  Generell lässt sich sagen, dass insbesondere großblättrige Grünpflanzen viel Luftfeuchtigkeit spenden. Hierzu zählt zum Beispiel die Zimmerlinde (Sparmannia africana) oder auch die Dieffenbachia. Diese schöne Pflanze wirkt auch gegen Formaldehyd.

Jede Pflanze ist  ein Plus für das Wohlbefinden, doch einige von ihnen können auch Schadstoffe zerlegen. Wunderwirkungen darf man zwar nicht erwarten, doch immerhin schafft es eine größere Birkenfeige (Ficus benjamina), täglich den Nikotin-Qualm von 2 Zigaretten in einem 4x2 Meter-Zimmer abzubauen. Für Raucherzimmer ist die bekannte Pflanze deshalb ideal. Auch die robuste Grünlilie (Chlorophytum) wirkt gegen Nikotin.

Weitere "Schadstofffresser" 
sind der Baumfreund (Philodendron), Efeu (Hederea), Efeutute (Epipremnum) und der sehr schöne Drachenbaum (Dracaena). Sie senken vor allem die Konzentration von Formaldehyd, Benzol und Trichloretylen.

Hier noch einige grundsätzliche Tipps für die Grünpflanzenpflege:


Sie sollten möglichst weiches, also kalkarmes Wasser, für das Gießen verwenden. Eine einfache Methode ist es, das Wasser ein bis zwei Tage abstehen zu lassen.

Sollten Sie das Gießen eine Weile vergessen haben und Ihre Pflanze macht einen schlappen Eindruck? Dann tauchen Sie den ganzen Topf in einen mit lauwarmem Wasser gefüllten Eimer, bis keine Luftbläschen mehr aufsteigen. Danach lassen Sie den Topf gut abtropfen, damit die Wurzeln keine "nassen Füße" bekommen.

Auf jeden Fall sollten Sie sich über den Wasserbedarf Ihrer Grünpflanze beraten lassen, denn die meisten Zimmerpflanzen sterben durch Übergießen und nicht durch Vertrocknen!

Auch der richtige Standort ist für Ihre Grünpflanze wichtig. Es gibt Pflanzen, die sehr gut halbschattig stehen können, andere benötigen mehr Tageslicht.  Auch hier beraten wir Sie gerne.

Für das Düngen gilt als Faustregel: Während der Wachstumsperiode wird vierzehntägig oder gar wöchentlich gedüngt. Verwenden Sie am besten einen speziellen Grünpflanzen- oder Palmendünger. Sinnvoll für Vergessliche ist ein Langzeitdünger in Form von Düngerkegeln, die einfach in die Erde gedrückt werden und deren Wirkung bis zu sechs Monate anhält.

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