Unsere Tipps für den Oktober

Machen Sie es sich gemütlich

Eigene Ideen verwirklichen, das kann man am besten im häuslichen Umfeld, auf der Terrasse, im Garten oder auf einem kuschelig eingerichteten Balkon. Wo, wenn nicht hier, kann man heute noch kreativ sein, ganz nach eigenem Geschmack gestalten oder sich an schönen Dingen erfreuen? Stöbern und shoppen im Gartencenter bringt eine Fülle von Anregungen, wie sich manches noch einfacher und besser einrichten lässt.

Jetzt, wo die kühle Jahreszeit Einzug erhält, ist ein wärmendes Feuer gerade richtig. Wohlige Wärme in kühlen Nächten, stiebende Funken und züngelnde Flammen – da finden sich Jung und Alt gerne ein. Eine wärmende Tasse Tee oder Kaffee noch in der Hand, so kann man mit Familie und Freunden wunderbar gemütliche Momente genießen. Ideal dafür ist die runde Sitzbank aus robustem Gamito (111 x 17 x 45 cm). Sie lässt sich beliebig nah oder fern um das wärmende Feuer aufstellen und bietet vielen Leuten einen Sitzplatz. Für das Feuer empfehlen wir diese moderne Feuerschale aus feuerfestem Gusseisen mit Granito-Fuss (68 x 68 x 47 cm).

Trockenen Fusses

Soll das Haus sauber und wohnlich sein, bleibt der Schmutz besser draußen. Mit originellen Fußabtretern in zierenden und humorvollen Formen ist das kein Problem. Die verschiedenen Modelle sind aus robusten Kokosfasern gefertigt und in trendigem Karomuster erhältlich. Ein Hit sind auch dekorative Gummistiefel in angesagten Designs. Sie lassen sich mit dem Stiefelknecht aus Gusseisen leicht ausziehen und sind durch die integrierten seitlichen Bürsten gleich sauber.

Mit Licht dekorieren 

Romantisch wird es mit dekorativen Windlichtern. Ein Hit sind Lichttüten aus schwer entflammbarem Papier. Man stellt einfach ein Teelicht hinein und schon ist die traumhafte Dekoration fertig. Seien Sie ruhig verschwenderisch mit den Partylichtern, die man leicht auf jeden Tisch zwischen Speisen oder Getränke stellen kann. Dicht an dicht zusammengestellt zaubern sie eine eindrucksvolle  Atmosphäre herbei. Die Auswahl an verschiedenen Größen und Motiven ist groß. Eine Packung enthält 10 Stück.

Boden kalken

Wenn Pflanzen nicht wachsen wollen und Gemüse keine großen Erträge bringt, liegt es oft am fehlenden Kalk (Calcium). Ohne diesen wichtigen Nährstoff läuft nichts, denn Pflanzen brauchen ihn zum Aufbau der Zellwände. Kalken Sie daher jetzt die von der Gartensaison ausgelaugten Beete.

Kalk ist unverzichtbar, nur in der Menge variieren die Ansprüche. Er bindet und neutralisiert Säuren im Boden und erhöht den pH-Wert (=Säurewert, günstig sind 5,5 – 6,0 auf sandigen Böden und 6,5 – 7,0 auf Lehmböden). Für die Bodenlebewesen stellt Kalk günstige Lebensbedingungen her. Kalk wird leicht ausgewaschen und sollte deshalb auf Freilandbeeten im Abstand von 3-4 Jahren ergänzt werden (150-200g/m² Dünge-, Dolomit- oder kohlensaurer Kalk auf leichten Böden, 80-120 g/m² gekörnter Branntkalk auf schwereren Böden). Günstig zum Verbessern der Beete und Rasenflächen sind Herbst und Winter.

Empfehlenswert ist der BELLANDRIS-Dolomitkalk. Er enthält Calcium und Magnesium zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit, aktiviert den Boden und verbessert die Struktur.

Nistkästen vorbereiten

Geben Sie unseren heimischen Vögeln ein schönes Zuhause! Nicht nur vogelfreundlich, sondern auch im Garten eine Zierde sind die dekorativen Nistkästen aus unseren BELLANDRIS-Gartencentern.

In Nisthöhlen können Vögel ihren Nachwuchs geschützt und artgerecht aufziehen. Da in der Natur schon heute viel zu wenige Möglichkeiten zum Nisten bestehen, können Sie ruhig mit Nisthöhlen in ihrem Garten nachhelfen. Schon früh im Winter beginnen die Vögel ihre Reviere abzustecken. Bevor die Vögel sich wieder auf die kommende Brutsaison vorbereiten und die Nistkästen beziehen, sollte der Kasten bezugsfertig und sauber sein. Daher sollten Sie jetzt neue Nistkästen aufhängen. Dafür bieten sich zum Beispiel dekorative BELLANDRIS-Nistkästen aus Holz mit einem Zinkdach an, die es in verschiedenen Farben gibt.

Bereits hängende Kästen sollten Sie von alten Nestern befreien, denn in ihm überwintern oft Flöhe, die dann für die frischgeschlüpften Piepmätze äußerst lästige Parasiten werden. Entfernen Sie aber auch alle Puppen von überwinternden Insekten, am besten mit einer kräftigen Bürste. Bei der Reinigung haben Sie auch Gelegenheit zu prüfen, ob die Kästen noch in Ordnung sind oder gänzlich ersetzt werden müssen.

Winterschutz im Garten

Der Winter naht. Ob besonders mild oder kalt – das weiß keiner genau. Frostempfindliche Pflanzen müssen Sie deshalb auf jeden Fall schützen, damit Sie sich im kommenden Gartenjahr wieder daran erfreuen können.

In diesem Artikel möchten wir Ihnen einige Tipps und Tricks zum Winterschutz in Ihrem Garten geben.

Werfen Sie doch auch einen Blick auf unser Video zum Thema Winterschutz »

Nicht etwa die Kälte ist es, die den meisten immergrünen Pflanzen wie zum Beispiel Ilex zu schaffen macht. Vielmehr ist es die Trockenheit die auftritt, wenn die Blätter bei Sonneneinstrahlung beginnen, Wasser zu verdunsten, der Wurzelballen aber gefroren ist, und deshalb kein Wasser aufnehmen kann. Bei sonnigem, kalten Wetter also entweder den Kübel in den Schatten stellen oder - was unsere Empfehlung ist - isolierende Kokosmatten oder Jute von BELLANDRIS zum Umwickeln verwenden. Diese Materialien sind nicht nur nützlich, sondern sehen auch noch attraktiv aus.

Zur Deko können Sie zum Beispiel farbige Jutebänder verwenden. Es gibt auch Jute mit aufgedruckten Weihnachtsgrüßen oder Winterschutz in Form von Weihnachts- oder Schneemännern. Auch Schilfrohr ist eine Alternative. Am besten stellen Sie Ihre Kübel an eine schützende Hauswand. Bei schweren Pflanzen verwenden Sie Rolluntersetzer oder spezielle Tragegurte.

Stellen Sie die Kübel auf Leisten oder Tonfüße, so ist der Wasserablauf immer gesichert. Kalte, austrocknende Winde und harsche Fröste können im Freien auch exotischen Raritäten zu schaffen machen. Dazu zählen Kamelien, Palmen, Samthortensien (Hydrangrea aspera), empfindliche Bambusarten, winterharte Fuchsien, Feigen und Großstauden wie das Riesenschaublatt (Gunnera manicata). Mit Rohrmatten, Vlies und einer Packung aus Stroh geschützt, überstehen sie heil den Winter.

Um die Wurzeln vor Kahlfrösten (wenn die schützende Schneedecke fehlt) zu schützen, bringen sie am besten eine 10 bis 15 cm dicke Schicht aus organischem Material wie Laub, Rindenmulch, halbfertigem Kompost oder Stroh auf dem Beet aus. Dies wirkt nicht nur isolierend, sondern mulcht zugleich.

Frisch gepflanzten Gehölzen bekommt eine Abdeckung aus verrotteten Mist oder BELLANDRIS Mulch sehr gut. Friert der Boden nicht durch, können sich neue Wurzeln entwickeln.

Rosenstämmchen werden wegen der Gefahr durch eisige Winde eingehüllt. Hier hat sich dichteres Wintervlies sehr gut bewährt. Jutegewebe und durchlässiges Vlies halten den Frost nicht ab, aber sie brechen die Macht des Windes, schattieren und schützen die empfindlichen Veredelungen der Stämmchenrosen vor dem Erfrieren. Sie können die Veredelungsstelle mit etwas Holzwolle oder Tannenzweigen zusätzlich schützen.

Bei einer Kamelie bauen Sie mit Tonkinstäben einen „Wigwam“ um die Pflanze. Im Wurzelbereich befestigen Sie einen Kaninchendraht um die Stäbe, um hier eine Laubschicht einfüllen zu können. Der obere Bereich des Zeltes wird dann mit Wintervlies umwickelt.

Vor dem Frost sollten Sie die Immergrünen nochmals gründlich wässern.

Beetrosen häufeln sie am besten mit Gartenerde an. Kletterrosen können sie mit Tannenzweigen oder Vlies abhängen. Undurchlässige Folie ist grundsätzlich nicht geeignet, denn unter ihr bildet sich bei Sonnenschein Hitze und die Knospen treiben vorzeitig aus.

Sie haben noch Fragen zum Thema Winterschutz?
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