Unsere Tipps für den September
So machen Sie den Rasen fit


Der Rasen ist im Garten mit das wichtigste Gestaltungsmittel. Liefert er doch die Bühne für viele Aktivitäten der Familie im Freien, zum Ballspielen, Ausruhen und Feiern in geselliger Runde. Im Spätsommer ist der beste Zeitpunkt, neuen Rasen auszusäen oder geschädigten Rasen wieder auf Vordermann zu bringen.Sehen Sie auch hierzu unseren Film zum Thema Rasen »
Besonders wichtig für den Erfolg sind hochwertige Rasenmischungen (wie z.B. den BELLANDRIS Rasensamen Spiel + Sport) mit feinkörnigen, sehr widerstandsfähigen Rasensorten. Erst sie machen einen Rasen gepflegt, dicht, feinnadelig und belastungsfähig für sportliche Aktivitäten.
Wer nur an lückenhaften Rasenflächen nachsäen möchte, dem empfehlen wir die BELLANDRIS-Rasen-Nachsaatmischung. Sie keimt sicher und schnell und schließt so Lücken in der Grasnarbe bereits nach kurzer Zeit.
So wird gesät:
- Den Boden graben, einebnen und von Steinen, Wurzeln oder Unrat befreien. Den Boden mit einer Walze oder mit festem Schuhwerk andrücken.
- Jetzt aussäen, immer gleichmäßig in Streifen, erst längs, dann quer. Geübte schaffen das mit der Hand.
- Den Samen nochmals anwalzen oder ganz leicht mit dem Rechen mit dem Oberboden vermengen.
- Mit weicher Brause gründlich angiessen und täglich 10-15 Minuten lang befeuchten, bis die gekeimten jungen Halme 3-5 cm lang sind. Die Fläche darf bis dahin nicht austrocknen.
Regelmäßiger Schnitt (mindestens einmal die Woche) entzieht dem grünen Teppich beständig Nährstoffe, die immer wieder ergänzt werden müssen, denn nur starke Gräserpflanzen mit kräftigen Wurzeln können verhindern, dass sich Unkräuter und Moos ausbreiten. Geben Sie dem Rasen daher regelmäßig etwas mineralischen Dünger z.B. BELLANDRIS Rasendünger.
In unseren Gartencentern erhalten Sie alles für Ihren Rasen. Wir beraten Sie gern bei Ihrer Wahl!
Pflanzzeit für Gehölze

Gehölze, die man im Herbst pflanzt, haben die besten Anwuchschancen. Unabhängig von jedem Stress können sie neue Wurzeln bilden. Die Pflanzzeit beginnt nach dem Laubfall, also Ende Oktober/November und dauert an bis zum Austrieb im April. Das gilt für Gehölze, die mit nackten Wurzeln geliefert werden. Stehen die Pflanzen jedoch in Containern, können Sie unabhängig von der Jahreszeit Ihren Garten einrichten.Achten Sie beim Pflanzvorgang auf folgende Schritte:
- Heben Sie eine Pflanzgrube aus, in der alle Wurzeln reichlich Platz haben, ohne umzubiegen oder sich gar nach oben zu richten. Nur gerade nach unten gerichtete (also nicht gebogene) Wurzeln können ungestört in die Tiefe dringen. Machen Sie die Pflanzgrube doppelt so groß wie ursprünglich gedacht – ihr Gehölz wird es durch besseres Wachstum danken. Füllen Sie nun die Pflanzgrube mit dem Substrat auf die richtige Pflanzhöhe auf. Als Faustregel gilt, dass die Gehölze allgemein nur so tief kommen sollen, wie sie vorher gestanden haben. Das ist an der bräunlichen Verfärbung am Wurzelhals gut zu erkennen. Bei Obstgehölzen ist darauf zu achten, dass die Veredelungsstelle (man erkennt sie an einer knotenartigen Verdickung am Wurzelhals) etwa 10 Zentimeter über der Erdoberfläche bleibt. Achten Sie darauf, dass sich der lockere Boden noch “setzt” und füllen Sie daher nach einiger Zeit noch einmal Erde auf.
- Ein genereller Wurzelrückschnitt vor dem Pflanzen ist nicht ratsam. Es werden nur die Wurzeln zurückgeschnitten, die verletzt oder abgebrochen sind.
- Gehölze in Containern werden vor dem Pflanzen ausgetopft und verfilzte Ballen mit den Fingern gelockert oder mit dem Spaten eingeschnitten. Gehölze mit Ballentuch werden zunächst mit dem Tuch in das Pflanzloch gesetzt. Es wird nun zu zwei Dritteln mit Substrat gefüllt. Anschließend knoten wir das Ballentuch auf. Bei ballenlosen Gehölzen wird das Gehölz während des Einfüllens der Pflanzerde mehrmals ruckartig senkrecht geschüttelt, damit sie sich im Wurzelraum gleichmäßig verteilt.
- Anschließend tritt man die lockere Erde ringsum mit den Stiefeln an. Die Pflanze muss fest stehen können, ohne dass der Boden verdichtet wird. Wichtig ist ein Baumpfahl, an dem der frisch gepflanzte Baum für die erste Zeit angebunden wird und der gewährleistet, dass der Baum gerade anwächst. Man sollte ihn bereits vor der Pflanzung einsetzen.
- Die frisch gepflanzten Exemplare werden nun angegossen und mit einem scharfen Wasserstrahl eingeschlämmt. Das fördert die Wiederherstellung der natürlichen Bodenstruktur. Die Wurzeln werden allseits mit Erde umgeben und liegen nicht hohl. Bei trockenem Wetter muss die Bewässerung wiederholt werden. Ein Mulchen der Fläche mit halb verrottetem Kompost, kleingehäckseltem Stroh oder anderem organischen Material kann als Verdunstungsschutz dienen.
- Bei Obstgehölzen ist ein Pflanzschnitt wichtig, den der Fachmann beim Kauf gleich vornimmt. Damit wird das Gehölz von allzu vielen zu ernährenden Blättern entlastet und gleichzeitig dient er dem späteren Kronenaufbau.
Bunte Callunen für Garten und Balkon
Ein Heidegarten blüht rund ums ganze Jahr und kommt mit sehr wenig Pflege aus. Man muss nur die richtigen Sorten kombinieren. Heidepflanzen (Calluna) sehen im blühenden Zustand herrlich aus, doch leider währt diese Zeit nicht allzu lange. Aus diesem Grund gibt es neuerdings immer mehr Sorten, deren Knospen sich nicht oder erst ganz spät öffnen. Die nahezu “ewige Jugend” dauert daher wochenlang – ideal für die Verwendung im Garten, in Gefäßen und in Töpfen.
Achten Sie auf Knospenblüher. Das sind schöne neue Sorten der Besenheide (Calluna) wie zum Beispiel die „Garden-Girls“, bei denen sich die zierlichen Blüten niemals öffnen, die keinen Samen ansetzen und deshalb von September bis Mai Farbe zeigen, unabhängig vom Eis und Schnee. Hellgrünes Laub und die vielen Blüten machen sie attraktiv und besonders gut geeignet zur Vorgarten-, Grab-, Balkon- und Schalen-Bepflanzung. Ein sonniger Platz ist wichtig und die meisten Arten brauchen einen sandig-torfigen Boden. Doch selbst, wenn Ihr Boden lehmig ist, müssen Sie nicht verzichten. Wählen Sie hierfür die kalkverträgliche Schneeheide (Erica carnea) aus den Alpen, die den ganzen Winter üppig in rosa, weiß oder weinrot blüht.
Von August bis zum Frost hat die heimische Besen- oder Sommerheide (Calluna vulgaris) ihren Auftritt, dann folgen bis April die Schnee- oder Winterheide (Erica carnea) und im Frühling die Englische Heide (Erica darleyensis). Auch im Sommer ist keine Pause, dann sind die Irische Glanzheide (Daboecia cantabrica) und die Cornwall-Heide (Erica vagans) die Attraktion.
Für Schalen, Balkonkästen, Körbe und Gräber ist die Topf- oder Glockenheide (Erica gracilis) aus Südafrika ideal. Sogar als Zimmer- und Wintergartenschmuck kann man die schöne Herbstblüherin verwenden, die nur leichte Fröste erträgt. Mit Massen von zierlichen Blüten in kräftigem rosa, weiß oder weinrot passt die Schönheit zu herbstlichen Arrangements mit Zweigen und Früchten.
Tipp: Vermischen Sie die Pflanzerde im Verhältnis 3:1 mit Torf, um den für Moorbeetpflanzen so wichtigen niedrigen pH-Wert zu erreichen. Decken Sie nach dem Pflanzen die Zwischenräume mit einer 3-5 cm hohen Schicht Kiefern-Rindenschrot ab. Mit dem Mulchen verhindert man auf umweltfreundliche Art das Keimen von Unkraut. Es hält den Boden feucht, spart Hacken, Jäten und Gießen.
Genießen Sie die bunte Vielfalt der Heidepflanzen in unseren BELLANDRIS-Gartencentern und gestalten Sie sich mit den hübschen Sorten Ihren eigenen Heidegarten oder nutzen sie für eine charmante Herbstbepflanzung in Balkonkästen und Schalen!
Achten Sie auf Knospenblüher. Das sind schöne neue Sorten der Besenheide (Calluna) wie zum Beispiel die „Garden-Girls“, bei denen sich die zierlichen Blüten niemals öffnen, die keinen Samen ansetzen und deshalb von September bis Mai Farbe zeigen, unabhängig vom Eis und Schnee. Hellgrünes Laub und die vielen Blüten machen sie attraktiv und besonders gut geeignet zur Vorgarten-, Grab-, Balkon- und Schalen-Bepflanzung. Ein sonniger Platz ist wichtig und die meisten Arten brauchen einen sandig-torfigen Boden. Doch selbst, wenn Ihr Boden lehmig ist, müssen Sie nicht verzichten. Wählen Sie hierfür die kalkverträgliche Schneeheide (Erica carnea) aus den Alpen, die den ganzen Winter üppig in rosa, weiß oder weinrot blüht.
Von August bis zum Frost hat die heimische Besen- oder Sommerheide (Calluna vulgaris) ihren Auftritt, dann folgen bis April die Schnee- oder Winterheide (Erica carnea) und im Frühling die Englische Heide (Erica darleyensis). Auch im Sommer ist keine Pause, dann sind die Irische Glanzheide (Daboecia cantabrica) und die Cornwall-Heide (Erica vagans) die Attraktion.
Für Schalen, Balkonkästen, Körbe und Gräber ist die Topf- oder Glockenheide (Erica gracilis) aus Südafrika ideal. Sogar als Zimmer- und Wintergartenschmuck kann man die schöne Herbstblüherin verwenden, die nur leichte Fröste erträgt. Mit Massen von zierlichen Blüten in kräftigem rosa, weiß oder weinrot passt die Schönheit zu herbstlichen Arrangements mit Zweigen und Früchten.
Tipp: Vermischen Sie die Pflanzerde im Verhältnis 3:1 mit Torf, um den für Moorbeetpflanzen so wichtigen niedrigen pH-Wert zu erreichen. Decken Sie nach dem Pflanzen die Zwischenräume mit einer 3-5 cm hohen Schicht Kiefern-Rindenschrot ab. Mit dem Mulchen verhindert man auf umweltfreundliche Art das Keimen von Unkraut. Es hält den Boden feucht, spart Hacken, Jäten und Gießen.
Genießen Sie die bunte Vielfalt der Heidepflanzen in unseren BELLANDRIS-Gartencentern und gestalten Sie sich mit den hübschen Sorten Ihren eigenen Heidegarten oder nutzen sie für eine charmante Herbstbepflanzung in Balkonkästen und Schalen!
Immergrüne Sträucher und Hecken
Für die Hälfte des Jahres, von November bis April, bieten die meisten Gärten nur wenige Anregungen. Doch das lässt sich mit winterharten, immergrünen Gehölzen leicht ändern. Sie geben dem Garten im Sommer wie im Winter Struktur und kommen in der laublosen Zeit als Blickfang groß raus. Groß ist die Auswahl an robusten, attraktiven winterharten Hecken und Sträuchern bei uns in den BELLANDRIS-Gartencentern.
Ob im Frühjahr, Sommer oder schneebedeckt im Winter - mit Skimmie, Feuerdorn, Lavendelheide oder Scheinbeere sieht Ihr Garten nie langweilig aus. Blätter, Blüten und Früchte - alles ist daran dekorativ. Und rieselt erst frischer Schnee, dann verwandeln Schneehäubchen, Raureif und glitzernde Kristalle Sträucher, Hecken, Blätter und Nadelgehölze in ein zauberhaftes Wintermärchen.
Sind die bunten Gartenbeete abgeräumt und leer, erfreut sich das Auge an formgerecht geschnittenen Hecken, wofür sich vor allem Buchs, Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus), Feuerdorn (Pyracantha) oder Lebensbaum (Thuja) eignen.
Pflegeleichter Kirschlorbeer
Einer der beliebtesten Sträucher, die sich auch gut als Hecke eignen, ist der Kirschlorbeer. Mit ihren breiten, dunkelgrünen und dekorativ glänzenden Blättern ist er im Sommer wie auch im Winter ein Schmuck, im Frühjahr erfreut er zudem mit vielenweißen Blütentrauben. Der aufrecht wachsende Strauch ist besonders winterhart, pflegeleicht und stellt an seinen Standort kaum Ansprüche. Er wächst langsam und muss daher nur bei Bedarf geschnitten werden.
Beeren und Blüten
Die pausbäckigen, roten Früchte der Scheinbeere (Gaultheria procumbens) zeigen sich in Schalen, Balkonkästen und auf Beeten ab Herbst den ganzen Winter über. Ganz besonders große, attraktive Früchte hat die neue Sorte ´Big Berry´. Jetzt können Sie auch noch ein prächtiges Trio aus duftenden Skimmien (Skimmia japonica), zierlicher Lavendelheide (Pieris) und Japanischen Azaleen (Azalea japonica) pflanzen. Gleich, nachdem der Winter vergangen ist, öffnen sich ihre farbenprächtigen Blüten.
Ob im Frühjahr, Sommer oder schneebedeckt im Winter - mit Skimmie, Feuerdorn, Lavendelheide oder Scheinbeere sieht Ihr Garten nie langweilig aus. Blätter, Blüten und Früchte - alles ist daran dekorativ. Und rieselt erst frischer Schnee, dann verwandeln Schneehäubchen, Raureif und glitzernde Kristalle Sträucher, Hecken, Blätter und Nadelgehölze in ein zauberhaftes Wintermärchen.
Sind die bunten Gartenbeete abgeräumt und leer, erfreut sich das Auge an formgerecht geschnittenen Hecken, wofür sich vor allem Buchs, Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus), Feuerdorn (Pyracantha) oder Lebensbaum (Thuja) eignen.
Pflegeleichter Kirschlorbeer
Einer der beliebtesten Sträucher, die sich auch gut als Hecke eignen, ist der Kirschlorbeer. Mit ihren breiten, dunkelgrünen und dekorativ glänzenden Blättern ist er im Sommer wie auch im Winter ein Schmuck, im Frühjahr erfreut er zudem mit vielenweißen Blütentrauben. Der aufrecht wachsende Strauch ist besonders winterhart, pflegeleicht und stellt an seinen Standort kaum Ansprüche. Er wächst langsam und muss daher nur bei Bedarf geschnitten werden.
Beeren und Blüten
Die pausbäckigen, roten Früchte der Scheinbeere (Gaultheria procumbens) zeigen sich in Schalen, Balkonkästen und auf Beeten ab Herbst den ganzen Winter über. Ganz besonders große, attraktive Früchte hat die neue Sorte ´Big Berry´. Jetzt können Sie auch noch ein prächtiges Trio aus duftenden Skimmien (Skimmia japonica), zierlicher Lavendelheide (Pieris) und Japanischen Azaleen (Azalea japonica) pflanzen. Gleich, nachdem der Winter vergangen ist, öffnen sich ihre farbenprächtigen Blüten.
Schon jetzt an den blühenden Frühlingsgarten denken

Jetzt ist die beste Zeit, um Blumenzwiebeln zu setzen.Wir möchten Ihnen einige Hinweisen für das Gärtnern mit Blumenzwiebeln geben, denn kaum eine andere Pflanzengattung sorgt im zeitigen Frühling für mehr Blütenfreude.
In Gruppen am wirkungsvollsten
Blumenzwiebeln wirken eindrucksvoll, wenn sie in großen Gruppen stehen. Eine große Fläche mit ihnen erregt mehr Aufmerksamkeit als ein paar vereinzelt stehende Blumen hier und dort.
Außerdem erreichen Sie ein natürliches Erscheinungsbild, wenn Sie sie in unregelmäßigen Abständen und lockeren Formen pflanzen statt in strengen, geometrischen Flächen.
Auch für den Kübel geeignet
Mit Blumenzwiebeln können Sie Ihren Balkon, Ihre Terrasse und Ihren Innenhof verschönern. Wenn zierende Gefäße oder Terrakottatöpfe über eine lange Zeit dem Frost ausgesetzt sind, platzen sie, weil die Erde bei Frost ihr Volumen vergrößert. Pflanzen Sie die Zwiebeln zuerst in einen Plastiktopf und stellen Sie ihn dann in den gewünschten Ziertopf. Der Zwischenraum dient als Wärmepolster, der verhindert, dass der Topf leicht platzt.
Der richtige Standort
Wenn Sie Zwiebeln pflanzen, die früh im Jahr blühen, setzen Sie diese am besten in die Nähe des Hauses. Wegen der Kälte zu dieser Jahreszeit werden Sie wahrscheinlich nicht oft in den Garten gehen. So ist es schöner, die blühenden Zwiebeln von Ihrem Wohnzimmersessel aus zu betrachten.
Pflanzzeit für Narzissen
Wussten Sie, dass die beste Pflanzzeit für Narzissen der September ist. Je eher diese Frühjahrsblüher gepflanzt werden, desto schöner blühen sie. So haben sie genug Zeit, um noch vor dem Winter Wurzeln zu bilden.
Blütezeit steuern
Die Blütezeit der Kronenanemonen (Anemone coronaria) lässt sich durch die Pflanzzeit steuern. Im Frühjahr gepflanzt, blühen sie etwa drei Monate später im Sommer. Wer sich dagegen schon ab März über die ersten blühenden Anemonen freuen möchte, pflanzt die kleinen Knollen im Herbst und schützt sie mit einer Abdeckung aus Rindenmulch vor der Winterkälte. Vor der Pflanzung sollte man die Knollen für 24 Stunden in lauwarmem Wasser einweichen.
Wirkungsvolle Farbkontraste
Es lohnt sich, schon beim Pflanzen von Blumenzwiebeln die spätere Farbwirkung im Blick zu haben. Blau mit gelb oder blau mit weiß sind schöne kontrastreiche Farbkombinationen. Es sieht aber natürlich auch toll aus, einen farbharmonischen Zwiebelblumen-Garten, z.B. in verschiedenen Rosa- oder Weiß-Tönen, anzulegen. Wer die Farbthemen nicht so gerne selbst zusammensuchen möchte, der greift am besten einfach zu unseren besonderen Blumenzwiebelmischungen "Farbspektakel".
Pflanztiefe
Als Faustregel gilt: pflanzen Sie so tief wie die doppelte Zwiebelhöhe. Besonders schön blühen Ihre Zwiebelblumen, wenn Sie die gepflanzten Zwiebeln mit einem speziellen Blumenzwiebeldünger düngen. Diesen Dünger sollten Sie nach der Blüte noch einmal verwenden.
Aufbewahrung
Wenn Sie die Zwiebeln nicht gleich nach dem Kauf setzen, sollten Sie sie kühl und trocken aufbewahren.
Sehen Sie noch unseren Film zum Thema Blumenzwiebeln pflanzen »
Die BELLANDRIS-Standorte
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