Skip to main content
01.11.2017

Wildvögelfütterung

Amsel, Meise & Co. benötigen jetzt Energie für den Winter

Ab November beginnt man typischerweise mit der Wildvogelfütterung. Denn sobald es draußen frostig wird oder sogar anfängt zu schneien, wird das Nahrungsangebot für die Vögel knapp. Mit Meisenknödeln, Fettfutter und anderen Leckereien liefert man den Piepmätzen ausreichend Energie für den Winter.

Der richtige Platz zum Genießen

Beim Aufstellen der Futterhäuschen bzw. beim Anbringen von Futtersilos und -spendern sollte ein übersichtliches Plätzchen gewählt werden. So können sich Katzen und Marder nicht unbemerkt anschleichen. Idealerweise befinden sich nahe des Futterplatzes noch Büsche oder Bäume, in denen sich die Vögel notfalls schnell verstecken können.

Für jeden Vogel das richtige Futter

Damit auch wirklich jeder satt wird, sollte unterschiedliches Futter bereitgestellt werden. Körnerfresser, wie Zeisig, Stieglitz oder Buchfink, freuen sich besonders über Sonnenblumenkerne, Erdnussbruch oder Waldvogelfutter. Gemischtköstler, wie Blau-, Kohl- und Haubenmeisen, lassen sich Meisenknödel und einen Mix aus Nüssen, Früchten und Beeren schmecken. Amsel, Singdrossel und Rotkehlchen zählen dagegen zu den Weichfressern und futtern am liebsten Beeren, Rosinen und Insekten.

In unserem Gartencenter haben wir verschiedene Futtermischungen sowie Futterhäuser, -silos und -spender vorrätig. Damit steht einem lebhaften Naturspektakel im eigenen Garten oder auf der Terrasse nichts mehr im Wege.

Übrigens: Auch nach dem Winter freuen sich die Vögel über zusätzlich bereitgestelltes Futter wie z. B. Sonnenblumenkerne oder Beeren.